Home, sweet home
Man will es kaum glauben, aber ich bin vorgestern Nacht wohlbehalten, um 9 Uhr Ortszeit am Düsseldorfer Flughafen angekommen.
Auch wenn ich enorm froh war, wieder Zuhause zu sein, bereue ich meinen fast viermonatigen Auslandsaufenthalt in Irland nicht, und bedanke mich auf diesem Wege noch mal bei den zahlreichen Sponsoren aus der Familie.
IRC-Zitate II
<@rooTH> Hans Reiser wurde unter Mordverdacht verhaftet, nachdem seine Frau seit ueber einem Monat spurlos verschwunden ist.
<@rooTH> scheinbar kennt die polizei kein ReiserFS; sonst wuesste sie dass das oefter mal dinge suprlos verschwinden
[Via gb.org]
Ankunft
Ich bin am Samstag, 19:00 MESZ-1 wohlbehalten bei meiner Gastfamilie in Galway, Irland angekommen. Demnaechst werden ausfuehrlichere Berichte und ein paar Photos folgen….
Einstieg in J2EE
Eigentlich halte ich nichts von diesem Java-Kram, von wegen Performance und Kompatibilitätsprobleme. Trotzdem versuche ich seit Sonntag, mich ein wenig in Servlets und Java Server Pages einzuarbeiten. Also erstmal den Apache Tomcat 5.5 von Apache.org gesaugt. Entpackt (im Downloadverzeichnis, versteht sich), und dann die erste Überraschung: Kein Makefile, kein configure-Script, gar nichts. Das scheint bei diesem Java-Zeugs allerdings so normal zu sein.
Manchmal muss man sich eben doch an den simplen Grundsatz “rtfm” halten. Die “README.txt” besagte dann, dass man “ant” installieren und in dem Verzeichnis mit der “build.xml” aufrufen müsse.
Komischerweise war in /usr/bin schon ein “ant” ungeklärter Herkunft vorhanden, dass ich, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden, durch eine aktuellere Version ersetzt habe. Dann habe ich die oben bereits erwähnte build.xml -offensichtlich der Makefile-Pendant von Ant- gesucht, und in eben diesem Verzeichnis mit einem lässigen “sudo ant” den Tomcat gebaut. In dem Verzeichnis $SOURCEN/build befanden sich dann die benötigten Jars, Classes und Scripte.
Diese habe ich dann nach /usr/local/tomcat-5.5 kopiert, dann $PATH mittels der /etc/profile um “/usr/local/tomcat-5.5/bin” erweitert. Man will es kaum glauben, aber tatsächlich lief der Apache Tomcat nach einem “sudo catalina.sh start” sofort und lauschte an Port 8080. Noch schnell einen LaunchDaemon gebastelt (dessen exakter Inhalt hier zu finden ist) und nach /Library/LaunchDaemons kopiert. Demnächst werde ich von meinen ersten Gehversuchen mit Servlets und JSPs berichten.
UPDATE: Der LaunchDaemon macht ziemliche Probleme. Hat jemand einen Plan, warum?
UPDATE II: Mittlerweile funktionierts. Musste ein Wrapper-Script schreiben, dessen Inhalt hier zu finden ist. Der Link zu dem Launchd-Job ist mittlerweile aktualisiert.
Angenommen…
…ich würde ein Loch mit einer Tiefe von 12.745,591 Kilometern graben, wo genau käme ich auf der anderen Seite der Erde heraus?
Hier gibt’s die Anwort. Mein, von Köln aus gegrabenes Loch, würde irgendwo in der Antarktis enden.
instructables.com

Durch die c’t 16/2006 bin ich auf diese interessante Seite aufmerksam geworden. “Instructables” ist ein Community, die Anleitungen für diverse kleinere und größere Basteleien sammelt und anbietet, dazu noch alles schön Web 2.0-mäßig, mit Tags, Bildern, Bewertungen und natürlich Kommentaren.
Aktuell interessiert mich besonders das famose “TV-BE-Gone“, eine Vorrichtung, die angeblich jeden Fernseher ausschalten kann 
Ansonsten überlege ich zur Zeit, meinen 1 GB-Nano zu reklamieren; das verdammte Ding läuft schlappe 6 Stunden, obwohl mit glaubhaft versichert wurde, er muesse bis zu 12 Stunden lang laufen.
Plattenspieler aus Papier
Ein englischer Graphiker namens Simon Elvins hat einen Plattenspieler gebaut, der komplett aus Papier besteht. Als Antrieb dient dabei eine Kurbel, ein großer Papiertrichter fungiert als Tonabnehmer. Meinen Respekt an den Konstrukteur.
(Via basimo.de)