(Archiv für die Kategorie "Webfunde")

Strg-Z

Ein Jeder kennt die Tastenkombination “Apfel+Z”, oder den Windows-Pendant, “Strg+Z”. Diese Tastenkombination macht den letzten, getätigten Schritt in so gut wie jedem Editor, jedem Bildbearbeitungsprogramm, jeder Textverarbeitung, usw. rückgängig.

Wie oft wünscht man sich doch, auch das relle Leben böte solch eine Funktion. Genau das ist das Thema dieses guten Artikels im Magazin der Süddeutschen Zeitung, in dem Menschen von der Situation berichten, in der sie die Zurück-Taste am dringendsten benötigt hätten.



Landkarte der Online Communitys

oc
Das Werk eines – in bestimmten Kreisen – recht bekannten Künstlers. Eines seiner weiteren, ziemlich bekannten Werke ist “sudo make me sandwich“.

[Via Holy Shmoly!]



Die schönsten Aprilscherze 2007

Zu Erwähnen sei hier definitiv:
- Tagesschau-Melodie wird nicht mehr live eingespielt
- Der Steckdosentester
- Ein Font mit Sprachintelligenz, der automatisch Umlaute und satzstrukturierende Mittel herausfiltert. Ich muss zugeben, den Artikel einen Moment lang für bare Münze genommen zu haben
- Die Steuererklärungssoftware “Elster” enthält bereits den “Bundestrojaner”



Versteckte Dock-Optionen

Dieser Artikel bietet einige Tipps, wie man das Dock von Mac OS X optisch und funktional aufwerten kann.

Le click



The Bonnie Situation – eine typografische Interpretation

Die bekannteste und meistzitierteste Szene aus Quentin Tarantinos Kultfilm “Pulp Fiction” ist sicherlich “The Bonnie Situation”. Gegenstand dieses Kapitels ist ein geheimnivoller Koffer, den die Killer Vincent Vega (John Travolta) und Jules Winnfield (Samuel L. Jackson) auf Geheiß ihres Arbeitgebers Marsellus Wallace aus einem Apartment abholen sollen.

In dem Apartment treffen die beiden auf vier ehemalige, in Ungnade gefallene “Geschäftspartner” von Marsellus, was der Designer Jarratt Moody in seinem Werk “Say what again” typografisch interpretiert hat.

(via Fontblog)



Wo der FC immer noch Spitzenreiter ist…

Man will es vielleicht nicht glauben, aber tatsächlich war ich in der Lage, eine Disziplin zu finden, in der “mein” ehemals glorreicher 1. FC Köln immer noch Spitzenreiter ist: Bei der typografischen Qualität seines Logos.

Worauf genau ich anspiele, ist dieser Artikel, in dem sich Ivo Gabrowitsch in seinem Fontwerk die Mühe gemacht hat, die Logos aller 18 Zweitligavereine zu bewerten, und nach Qualität zu sortieren.



Abhörskandal im Bundestag

Der Spiegel enthüllt, auf welche heimtückische und hinterlistige Weise Bundestagsabgeordneter Neskovic belauscht wurde.

Ach, und wie dem aufmerksamen Needful-Things-Leser schon längst aufgefallen ist: Meine Seite hat nun ein neues Theme spendiert bekommen, und sieht mit seiner seriphenfreien Typo wesentlich moderner aus. Nur gibt es da noch ein paar Bugs, die gefixt werden müssen, und ausserdem schluckt Wordpress neuerdings die Absätze. Erwähnte ich bereits, dass mir Wordpress manchmal ziemlich auf die Klöten geht?

Update: Das mit den Absätzen hat sich erledigt. Wenn man in ein Posting einen Absatz einbaut, verpackt Wordpress die beiden Sätze einfach in einzelne p-Tags. Was natürlich nicht funktioniert, wenn man in der ersten Zeile seines Stylesheets schon margin und padding für *alle* Elemente auf Null gesetzt hat.



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