Das Bourne Ultimatum

Seit dem letzten Freitag ist die Kinofilmserie um den ex-CIA-Agenten Jason Bourne offiziell eine Triologie – “Das Bourne Ultimatum” löst auch die letzten Fragen um Bourne und sorgt für einen versöhnlichen Abschluss der Geschichte.
Die Handlung, auf einige Sätze reduziert, sieht so aus: Jason Bourne, auf ewig auf der Flucht vor der CIA, verfügt noch immer über Wissen, welche die CIA in Ungnade stürzen könnten. Als dann ein britischer Redakteur namens Simon Ross im Guardian Information über Bourne selbst veröffentlicht, will Jason Bourne Ross’ Quelle ausfindig machen. Obwohl Simon Ross in einer – hervorragend inszenierten – Verfolgungsjagd mitten im Bahnhof Waterloo von der CIA getötet wird, gelingt es Jason Bourne am Ende, auf die Spur des Projektes “Blackbriar” zu kommen, einem Projekt, welches als Fortsetzung des “Treadstone”-Projektes dienen soll, in dessen Zuge Bourne als Killer rekrutiert wurde.
Sicherlich ist der Film nicht so gut wie der erste Teil (“Die Bourne-Identität”), nichtsdestotrotz aber mindestens sehenswert. Es ist eben ein “anderer” Actionfilm, der vom Niveau höher anzusiedeln ist als James Bond und Konsorten, und dazu einfach nur spannend und phasenweise wirklich genial gemacht ist.
Wer neugierig geworden ist, findet hier einen kleinen Vorgeschmack auf den Film in Form eines Trailers.