(Archiv für September 2007)

Geek-Meditation

Joy Of Tech glänzt heute mal wieder mit einem genialen Comicstrip.



Packet Garden

Mal wieder so eine herrliche Visualisierungsgeschichte wie hier, quasi genau nach meinem Geschmack. Packet Garden zeichnet eine dreidimensionale Welt aus Netzwerkdaten, und wo immer eine Verbindung erstellt wird, wächst ein Pflänzchen.

Die Software baut anscheinend auf Python und Soya3D auf, wenn ich dazu komme, werde ich probieren, sie auf meinem Mac ans Laufen zu kriegen.



B*****-Idee

Drüben bei Spreeblick hatte man mal wieder eine geniale Idee.

In mein Blog werde ich das trotzdem nicht integrieren.



vienna vegetable orchestra

Wie der Name schon verrät: Diese Menschen befassen sich mit dem Musizieren auf Instrumenten, welche aus Gurken, Zucchinies, Kürbissen, etc. bestehen.

Ich habe mich weggeschmissen, als ich dieses Video gesehen habe – einfach nur genial!



Guter Empfang

Black/Pagan/Death/wattweissich-Metal kann ja so dermaßen lächerlich sein – mehr davon gibts hier.



Das Bourne Ultimatum


Seit dem letzten Freitag ist die Kinofilmserie um den ex-CIA-Agenten Jason Bourne offiziell eine Triologie – “Das Bourne Ultimatum” löst auch die letzten Fragen um Bourne und sorgt für einen versöhnlichen Abschluss der Geschichte.

Die Handlung, auf einige Sätze reduziert, sieht so aus: Jason Bourne, auf ewig auf der Flucht vor der CIA, verfügt noch immer über Wissen, welche die CIA in Ungnade stürzen könnten. Als dann ein britischer Redakteur namens Simon Ross im Guardian Information über Bourne selbst veröffentlicht, will Jason Bourne Ross’ Quelle ausfindig machen. Obwohl Simon Ross in einer – hervorragend inszenierten – Verfolgungsjagd mitten im Bahnhof Waterloo von der CIA getötet wird, gelingt es Jason Bourne am Ende, auf die Spur des Projektes “Blackbriar” zu kommen, einem Projekt, welches als Fortsetzung des “Treadstone”-Projektes dienen soll, in dessen Zuge Bourne als Killer rekrutiert wurde.

Sicherlich ist der Film nicht so gut wie der erste Teil (“Die Bourne-Identität”), nichtsdestotrotz aber mindestens sehenswert. Es ist eben ein “anderer” Actionfilm, der vom Niveau höher anzusiedeln ist als James Bond und Konsorten, und dazu einfach nur spannend und phasenweise wirklich genial gemacht ist.

Wer neugierig geworden ist, findet hier einen kleinen Vorgeschmack auf den Film in Form eines Trailers.



C&C ist frei verfügbar

Ich habe mir mit diesem Spiel an meinem ersten PC (Pentium 133, 32 MB Ram) ganze Tage um die Ohren gehauen, es wäre noch nicht einmal übertrieben, wenn ich behauptete, *dieses* PC-Spiel hätte meine Kindheit geprägt. Richtig, ich spreche von dem ersten Teil der Reihe “Command & Conquer” von Westwood, einem Spiel, dass seinerzeit tatsächlich einen Kultstatus hatte…

Genau dieses Spiel ist dank einer feinen Geste von Westwood mittlerweile frei im Netz verfügbar – mal sehen, wie lange ich diesmal für die Bruderschaft von Nod-Missionen brauchen werde.