Oceans Thirteen

Am letzten Donnerstag lief die nunmehr zweite Fortsetzung von Ocean’s Eleven, Ocean’s Thirteen an, was ich mir selbstverständlich nicht entgehen lassen wollte.
Während Ocean’s Eleven immer noch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört, war die erste Fortsetzung, wie es eigentlich sich mit Fortsetzungen eigentlich immer verhält, eine ziemliche Enttäuschung. Ocean’s Thirteen dagegen war, obwohl er dem ersten Film nicht das Wasser reichen kann, hervorragend. Die Handlung, grob dargelegt, besteht darin, dass Reuben, Mäzen und Mitgründer der “Ocean’s Eleven” gemeinsam mit Willie Banks, einem Casinobesitzer, ein weiteres Hotel und Casino eröffnen möchte. Banks allerdings haut ihn massivst über Ohr, als Folge erleidet Reuben einen Herzinfakt. Was sich schon früh abzeichnet, wird damit offiziell: Seine Freunde um Rusty (Brad Pitt) und Danny Ocean (George Clooney) müssen ihn rächen, indem sie Willie Banks möglichst großen finanziellen Schaden zufügen.
Insgesamt lässt der Film keine Sekunde Langeweile aufkommen, die Anspielungen auf die ersten beiden Filme, die Überraschungsmomente, die Charaktere, Effekte und der grandiose Soundtrack macht diesen Film zu meinem persönlichen Film des Jahres, die wenigen Flachwitze und logischen Schwächen tuen dem sicherlich keinen Abbruch.
Hier ist übrigens der Trailer zu finden.