(Archiv für Juni 2007)

Schön, …

…das mal jemand anerkennt, dass die Problematik des zu-dünn-seins tatsächlich besteht, und mal einen Artikel darüber schreibt, wie man an Körpergewicht zulegen kann.

(via Lifehacker)



Schon wieder ein Redesign

Das alte Layout hat mir irgendwie nicht mehr wirklich gefallen, weswegen ich nun ein neues gefrickelt habe, und eben weil es so “en vogue” ist, ein einspaltiges.

Das Template gefällt mir eigentlich recht gut, bloss macht die eingebunde reflections.js Probleme (die Bilder werden seltsamerweise über den Text gelegt), und vermutlich läd meine Seite mittlerweile mehr Javascript nach als Google Maps und Konsorten.

Gegen ersteres Problem werde ich versuchen, eine Lösung zu finden, welche die Bilder erst mit dieser äußerst schicken Reflektion versieht, sobald sie vollständig geladen sind; gegen zweiteres könnte ich es mal mit einem “Javascript-Packer” versuchen; hierbei werden unnötige Whitespaces entfernt, und Variablen-, Funktionen- sowie Klassennamen verkürzt.

Ausserdem habe ich WordPress mal wieder aktualisiert, in diesem Falle auf Version 2.2.

UPDATE: Ich habe mir meinen Blog noch einmal an ein paar anderen Bildschirmen angeschaut. Irgendwie werde ich noch etwas ändern müssen, das Hellgrün ist an heller kalibrierten Bildschirmen unerträglich… :/



Klavier, Cello, Teslaspule

Was haben alle drei gemeinsam? Richtig, man kann mit ihnen Musik machen.

(via Makezine)



reflections.js

Die eher effektgeilen unter euch Webseitengestaltern werden sich hierüber freuen: Ein kleines Stückchen Javascript, das Bilder mit einer Reflektion versieht.

Bei einer gelungenen Integration in die Webseite könnte das sicherlich gut aussehen, ich überprüfe gerade, inwiefern sich das in mein Template integrieren ließe.



Empfehlung: Der Make Magazine-Podcast

bre
Das “makezine” ist eine Plattform über Basteleien allgemein (im Englischen anscheinend gerne als “hacks” bezeichnet), die ein Blog, ein Verzeichnis von Projekten, einen Podcast und einen Versandhandel bietet.

Als Freund der gepflegten Frickelei habe ich den RSS-Feed des Make-Blogs schon lange abonniert, der Podcast war mir allerdings bis vor kurzem noch gänzlich unbekannt – schade eigentlich, denn der nett gestaltete und von dem geradezu sagenhaft nerdigen Bre Pettis (siehe Photo) moderierte Podcast bietet viel Unterhaltung und Inspiration für eigene Projekte.

Der Podcast befindet sich selbstverständlich im iTunes-Podcast-Verzeichnis, und allgemein möchte ich noch loswerden, dass Projekte wie “make” IMHO zu den wenigen echten Perlen des Netzes gehören.



Oceans Thirteen

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Am letzten Donnerstag lief die nunmehr zweite Fortsetzung von Ocean’s Eleven, Ocean’s Thirteen an, was ich mir selbstverständlich nicht entgehen lassen wollte.

Während Ocean’s Eleven immer noch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört, war die erste Fortsetzung, wie es eigentlich sich mit Fortsetzungen eigentlich immer verhält, eine ziemliche Enttäuschung. Ocean’s Thirteen dagegen war, obwohl er dem ersten Film nicht das Wasser reichen kann, hervorragend. Die Handlung, grob dargelegt, besteht darin, dass Reuben, Mäzen und Mitgründer der “Ocean’s Eleven” gemeinsam mit Willie Banks, einem Casinobesitzer, ein weiteres Hotel und Casino eröffnen möchte. Banks allerdings haut ihn massivst über Ohr, als Folge erleidet Reuben einen Herzinfakt. Was sich schon früh abzeichnet, wird damit offiziell: Seine Freunde um Rusty (Brad Pitt) und Danny Ocean (George Clooney) müssen ihn rächen, indem sie Willie Banks möglichst großen finanziellen Schaden zufügen.

Insgesamt lässt der Film keine Sekunde Langeweile aufkommen, die Anspielungen auf die ersten beiden Filme, die Überraschungsmomente, die Charaktere, Effekte und der grandiose Soundtrack macht diesen Film zu meinem persönlichen Film des Jahres, die wenigen Flachwitze und logischen Schwächen tuen dem sicherlich keinen Abbruch.

Hier ist übrigens der Trailer zu finden.



Ich liebe Perl…

sub runde
{
(my $p = ((grep /\./, @_) != 0) ? sprintf("%.2f", @_) : @_) =~ s(\.) (,);
return $p;
}

…denn welcher andere Compiler/Interpreter würde diese fünf Zeilen Code bedingungslos akzeptieren, und in welcher anderen Sprache kann man mit derartig wenig Code derartig viel bewegen?



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