Silent Hill

Rose (Radha Mitchell) sucht nach einem Heilmittel für ihre Tochter Sharon, die an einer seltsamen Krankheit leidet. Als sich herausstellt, dass ihre Krankheit in direktem Zusammenhang mit der Geisterstadt “Silent Hill” steht, fahren Rose und Sharon dorthin. Silent Hill wurde vor langer Zeit verlassen, als ein Brand der Kohlenflöze unterhalb der Stadt die Luft vergiftete. Als Rose’s Tochter verloren geht, macht sich Rose auf die Suche nach ihr, und kommt in Kontakt mit den Kreakturen aus Silent Hill, die zu bestimmten Zeiten auf brutalste Weise alles töten, was ihnen in die Hände fällt.
Fazit: Insgesamt ist der Film wenig niveauvoll, zahlreiche Logikfehler und eine insgesamt doch sehr ausgelutschte Story tun ihr übriges. Aber seien wir ehrlich: Welcher Horrorfilm ist schon logisch und verfügt über eine komplexe Handlung? Was den Film wirklich auszeichnet, sind Soundeffekte und Soundtrack, die Spezialeffekte sind ebenfalls überzeugend. “Silent Hill” lebt eben von seiner einmalig gruseligen Atmosphäre, die besonders in der Verwandlung, die Silent Hill erfährt, sobald die Kreaturen aus der Unterwelt die Kleinstadt heimsuchen, deutlich wird. Außerdem schauspielerisch sehr gut: Radha Mitchell als Hauptdarstellerin.